Der Karunachala Prozeß

Die Reise durch den Regenbogen mit dem Karunachala–Prozess mit und von Barbara Summerer.

Karunachala kommt aus dem Sanskrit und setzt sich zusammen aus dem Wort Karuna und Chala. Karuna bedeutet „die Tugend der Liebe, des Erbarmens und des tätigen Mitgefühls“. Chala ist ein Ausdruck und kann unter anderem auch übersetzt werden mit bewegen. Durch die Tugend der Liebe, des Erbarmens und des tätigen Mitgefühls bewegen wir uns zum Bewusstsein unserer Herzenskraft.

Barbara Summerer hat den Karunachala–Prozess in die Welt gebracht und dieser Bewusstseinsprozess ist einzigartig. Die Methode des Karunachala–Prozesses führt uns in das Erkennen unseres wahren Seins und somit in unsere, jedem Menschen innewohnende, eigene Schöpferkraft. Durch Unwissenheit ist leider bei fast allen Menschen dieses Wissen vollkommen verschüttet. Der Karunachala-Prozess führt uns zurück zum Erkennen der lebendigen göttlichen Quelle, die in uns selbst sprudelt. Durch den Prozess öffnet sich der Zugang zu unserer Herzenskraft, in der die Weisheit der Quelle sitzt. Das Bewusstsein erweitert sich und wir lernen dadurch alle Lebenslagen zu meistern, ohne in Ohnmacht oder Depressionen zu fallen. Dies setzt voraus, dass wir unser erlerntes Wissen und die Erkenntnisse auch wirklich begriffen haben und dieses in die Tat umsetzen.

Ich nenne den Karunachala–Prozess „Die Reise durch den Regenbogen“.

In dem Prozess reisen wir durch die ersten sechs Hauptchakren, die in der Reihenfolge der Farben des Regenbogens sind. Jedes Chakra wird geläutert, gereinigt und geklärt. Es wird mit dem Wurzel Chakra (Muladhara Chakra) begonnen. Weiter mit dem Sakralchakra (Svahishtana Chakra) zum Solarplexus Chakra und über das Herzchakra und das Halschakra wird jeden Tag ein Chakra bearbeitet und durchleuchtet bis hinauf zum Stirnchakra (Ajna Chakra).

Jedes einzelne Chakra hat unterschiedliche universelle Qualitäten, die dem menschlichen Leben zugeordnet sind. Diese Qualitäten können positive sowie negative Ausdrucksformen haben.

Jedes einzelne Chakra hat seine eigene Schwingung, seine Aufgabe, hat eine Grundfarbe und steht mit bestimmten Organen und Körperbereichen in Verbindung. Auch steuert jedes Chakra Aspekte des menschlichen Verhaltens, der menschlichen Entwicklung und diese wird dadurch auch geprägt. Die unteren Chakren, deren Energien langsamer schwingen, stehen mit den Grundbedürfnissen und Emotionen des Menschen in Verbindung. Die feineren Energien der oberen Chakren entsprechen den höheren geistigen und spirituellen Bestrebungen und Fähigkeiten des Menschen.

Die sieben Hauptchakren werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen. Sie befinden sich entlang der Wirbelsäule bzw. der senkrechten Mittelachse des Körpers. Die Chakren kann man sich als Energiewirbel vorstellen, welche trichterförmig mehrere Zentimeter über die Körperoberfläche hinausragen. Diese Energiewirbel haben die Aufgabe, die Lebensenergie, die uns immer umgibt und allgegenwärtig ist von außen aufzunehmen und dem menschlichen Energiesystem zuzuführen. Die Chakren dienen gleichzeitig als Empfangsstation, Transformator und Verteiler der verschiedenartigsten Energieformen. Sie sind in der Lage, aus dem feinstofflichen Körper des Menschen, der Natur und der Umgebung Lebensenergien aufzunehmen. Diese Energien werden dann umgewandelt, so dass der physische Körper sich weiterentwickeln kann. Das kann vom Menschen unter anderem als Gedanken, Gefühle oder physische Empfindungen wahrgenommen werden. Bei den Menschen zieht sich eine Energielinie entlang der Wirbelsäule, die die von den Chakren zugeführte Energie im Organismus verteilt. Die Chakren sind entlang der Wirbelsäule miteinander verbunden. Jedes Chakra versorgt einen bestimmten Bereich des Körpers mit Energie. Über diese Kanäle werden Verbindungslinien hergestellt. Je nach Entwicklungs– und Bewusstseinszustand sind diese Kanäle unterschiedlich ausgebildet. Von der Beschaffenheit dieser Kanäle hängt es ab, wieviel Lebensenergie in unseren Körper fließen kann. Je mehr Energie in uns fließt, um so frischer und lebendiger fühlen wir uns. Diese Kanäle können jedoch durch traumatische Ereignisse oder anderen Situationen blockiert werden. Die Folge daraus ist, dass bestimmte Bereiche unseres Energiesystems an einer Unterversorgung leidet. Ohne die Funktion der Chakren wäre unser Energiehaushalt in den einzelnen Körperregionen gestört. Durch eine vollkommene Aufgabe der Funktion der Chakren wären wir als Mensch nicht mehr lebensfähig.

Wir wissen nun über die Funktion der sieben Hauptchakren und auch darum, dass jedes Chakra für einen bestimmten Lebensbereich steht. Wenn alle Chakren vollkommen ausgeglichen sind und gleichmäßig arbeiten fühlen wir uns gesund und zufrieden. Das Ziel ist, dass alle Chakren gleichmäßig geöffnet sind. Ist dies nicht der Fall treten Unter– oder Überfunktionen der Chakren auf. Diese sind sehr störend oder unangenehm. Auch Krankheiten können sich daraus entwickeln.

Die Aura und die Chakren sind das Spiegelbild unseres Bewusstseins beziehungsweise unseres Unbewussten. Mit dem Karunachala–Prozess haben wir die Möglichkeit alle Chakren von allen Seiten zu beleuchten um positive Veränderungen im Bewusstsein zu erreichen und so in Einklang mit Körper, Geist und Seele zu kommen.